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Dr. Silke Schöps

Mitglied in folgenden Ausschüssen:
Finanzen
Kultur und Tourismus
Wirtschaftsförderung

Kontakt:
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Rechtsstaatlichkeit fängt im Kleinen an

Das geltende Recht muss wieder vollumfänglich durchgesetzt werden, und zwar ohne ideologische Färbung oder kulturelle/religiöse Rücksichtnahme.

Kleine und mittelständische Unternehmen stärken

Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes auf das Niveau der Umlandgemeinden; mehr Flächen für neue Gewerbeansiedlungen ausweisen.

Seriöse Investitionsplanung

Nur so viel Geld in den städtischen Haushalt einstellen, wie auch tatsächlich verbaut werden kann; Schulden nur bei Investitionen mit absehbarem Rückfluss aufnehmen; keine städtische Förderung für ideologische Projekte und Initiativen.

Wohnen bezahlbar gestalten

Wohnungsgenossenschaften fördern, mehr Anreize für den Mietwohnungsbau durch Senkung der Baunebenkosten und Bürokratieabbau schaffen; auch die Grundsteuerreform darf Wohnen in Dresden nicht noch teurer machen!

Städtebau traditionsbewusst und typisch Dresden

Bewahrung bzw. Wiederherstellung historischer Baufluchten und Leitbauten; Architektur darf nicht beliebig sein und muss dem Wohlfühlanspruch der Dresdner dienen; Erlass einer Gestaltungssatzung.

Natur und Grünflächen schützen

Grünflächen, Biotope, Parks, Kleingärten und Streuobstwiesen erhalten bzw. erweitern; der Südpark soll als Freizeitfläche für Spiel, Sport und Erholung gestaltet werden.

Bewahrung unserer Heimat

Schluss mit der ungezügelten Zuwanderung und der Ausbreitung des politischen Islams – Dresden bleibt unsere Stadt!

Sachleistung vor Geldleistung

Gesetzliche Möglichkeiten des Asylrechts ausschöpfen, um die Leistungen für Asylbewerber auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum zu reduzieren und so eine weitere Zuwanderung in unsere Sozialsysteme und den Niedriglohnsektor unattraktiv machen.

Remigration vor Integration – Zentrale vor dezentraler Unterbringung

Vorbereitung von Asylbewerbern mit geringer Bleibechance oder abgelehntem Asylantrag auf die Rückkehr in ihre Herkunftsländern statt teure Integrationsmaßnahmen; Unterbringung bzw. Rückführung in zentrums- und wohngebietsferne Sammelunterkünfte bis zur Ausreise.

Schlepperei ist kein Kavaliersdelikt

Keine Duldung oder sogar Förderung illegaler Einwanderung; keine freiwillige Aufnahme von zusätzlichen sogenannten „Geflüchteten“ in Dresden durch die Hintertür.

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