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Alexander Wiedemann

Alexander Wiedemann

53 Jahre

IT Systemkaufmann

 

Stadtentwicklung

Die Schönheit unserer Stadt erhalten, das heißt, Bauvorhaben überprüfen, die nichts mit dem Dresdner Stadtbild und seiner Kultur gemein haben. Ideenlose Quartiere auf Grünflächen, Plätzen und Gärten vermeiden, nur um hochpreisigen Wohnraum für wen auch immer zu schaffen.  Religiöse Punkbauten, welche nichts mit unserer Kultur zu tun haben verhindern, keine ideologischen Monumente in Dresden, was wir haben reicht vollkommen.

Mitarbeiter

Ein Dresdner für Dresden – mit meiner Mitarbeit im Stadtrat will ich all diejenigen stärken, die jeden Tag für uns unterwegs sind. Ob bei der Feuerwehr, bei der Abfallbeseitigung, im Krankenhaus oder bei der Polizei, auch die Mitarbeiter bei den öffentlichen Ämtern (Bürgerämtern).

Dresden Digital

Im Vergleich zu anderen europäischen Städten liegt Dresden wieder, wie man so schön sagt, im Tal der Ahnungslosen. Kaum Empfang außer neben dem Funkmast, Wlan nur im Apple Store, hier sollte unsere Stadt mehr können. Ja hier muss die Stadt mehr können. Dafür setze ich mich ein.

Kultur

Unserer barocken Kultur, die Dresden auszeichnete und so liebens- und bewundernswert macht, wurde in den letzten Jahren eine linke, mit Hass angereicherte „Kultur“ hinzugefügt. Zu jedem politischen Thema, das nicht ins linke Weltbild der Stadtspitze passte, musste schrottische Kunst herhalten – koste was es wolle. So zum Beispiel die 3 Busse, die den Neumarkt einölten, oder Konzerte, bei denen die Ohren normaler Menschen wehtun. Ich will wieder schöne und vor allem unideologische Kultur in die Stadt bringen!

Migration

Ein weiterer und auch ein wichtiger Punkt, der mir am Herzen liegt, ist die Sicherheit unserer Stadt, die seit Merkels Verfassungsbruch von 2015 darniederliegt. Kriminell gewordene Ausländer und erst recht islamistische Gefährder, müssen sofort abgeschoben und nicht auf Staatskosten in vergleichsweise komfortablen Gefängnissen ihre Haft absitzen. Wir brauchen, wie in unserem Programm gefordert, ein richtiges Abschiebegefängnis und nicht ne Kuschelbude und, damit schließt sich der Kreis zum Stadtrat, mehr Polizei für mehr Sicherheit gerade an Dresdens Brennpunkten.